Corona & Wissenschaft

2020 wird als das Jahr der Coronapandemie in Erinnerung bleiben. Der Alltag wurde plötzlich von einer Viruserkrankung bestimmt, gleichzeitig rückte die Wissenschaft ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Hier sind drei Beiträge, die sich mit wissenschaftlichen Aspekt hinter dem Coronavirus beschäftigen.

„Danke für Ihre Einschätzung!“

Wer hätte gedacht, dass im Jahr 2020 täglich von Antigentests, FFP2-Masken und einem tödlichen Virus die Rede sein würde? Die Naturwissenschaft ist in die Mitte des medialen Diskurses gerückt und mit ihr die Wissenschafterinnen und Wissenschafter. Wie geht es ihnen mit dieser plötzlichen öffentlichen Aufmerksamkeit? Mona Saidi hat bei Eva Schernhammer und Gerald Gartlehner nachgefragt.

Hier geht’s zum Beitrag!

Credits: Screenshot/ORF


> „Wissen“ heißt nicht „Glauben“ <

Dass eine Pandemie kommen würde, wurde in Fachkreisen bereits seit Jahren diskutiert. Wie kann es sein, dass trotzdem niemand daran geglaubt hat? Auch als im Jänner schon der Lockdown in der chinesischen Stadt Wuhan stattfand, glaubte der Rest der Welt, dass dieses Virus sie nicht betreffen könne. Die Menschheit weiß viel, aber glaubt oft nicht daran. Wie kann man dieses Phänomen erklären? Darüber hat Franziska Schwarz mit der Medienwirkungsforscherin Sophie Lecheler von der Universität Wien gesprochen.

Hier geht’s zum Beitrag!

> Wenn sich Geschichte wiederholt <

Vor 100 Jahren gab es schon einmal eine Pandemie. 1918 wütete die sogenannte Spanische Grippe besonders in Europa und den USA. Welche Parallelen gibt es zur aktuellen Coronapandemie? Astrid Pozarek hat die Situation rund um die Influenzapandemie 1918 mit der heutigen Situation verglichen.

Hier gehts zum Beitrag!